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Vaga Adrenalin via The Awesomer.

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Audi Nuvolari: 1.001 PS

Audi präsentiert mit dem Nuvolari seinen ersten Supersportwagen mit High-Performance-Hybridantrieb. Benannt nach der Rennfahrer-Legende Tazio Nuvolari, bricht das Modell alle internen Rekorde: Mit einer Systemleistung von 1.001 PS (736 kW) und einer Höchstgeschwindigkeit von über 350 km/h ist er das schnellste und stärkste Serienfahrzeug der Markengeschichte. Der Nuvolari ist weltweit auf streng 499 Exemplare limitiert, die Auslieferung beginnt im ersten Halbjahr 2027.

Audi präsentiert mit dem Nuvolari seinen ersten Supersportwagen mit High-Performance-Hybridantrieb. Benannt nach der Rennfahrer-Legende Tazio Nuvolari, bricht das Modell alle internen Rekorde: Mit einer Systemleistung von 1.001 PS (736 kW) und einer Höchstgeschwindigkeit von über 350 km/h ist er das schnellste und stärkste Serienfahrzeug der Markengeschichte. Der Nuvolari ist weltweit auf streng 499 Exemplare limitiert, die Auslieferung beginnt im ersten Halbjahr 2027.

Fahrleistungen: In 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die 200-km/h-Marke fällt nach 6,8 Sekunden. Das technologische Herzstück ist ein 4,0-Liter-V8-Biturbo-Mittelmotor mit 800 PS (588 kW), der bis zu 10.000 U/min dreht. Unterstützt wird er von drei Axialfluss-Elektromotoren (zwei an der Vorderachse, einer am Getriebe). Um diese Urgewalt zu bändigen, feiert das Allradsystem „quattro predictive ride“ Premiere, das Grip-Verluste berechnet und korrigiert, bevor das Auto rutscht. Die komplett aus Carbon gefertigte Außenhaut ist im exklusiven Farbton Titanium lackiert – ein direkter Vorbote auf Audis kommenden Formel-1-Einstieg.

Und wem die 1.001 PS bekannt vorkommen: Der 2005 Bugatti Veyron 16.4 debütierte ebenfalls mit 1.001 PS und schaffte es mit seinem 8,0-Liter-W16-Motor mit vier Turboladern auf der Geraden auf über 400 km/h. Der Audi Nuvolari hingegen rasiert den Bugatti auf der Rennstrecke, weil er für die Kurven gebaut wurde, nicht für die Gerade.

Via Audi.

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Son Of Cobra: Art Of Less

Automotive meets Surfboards: “A Son of Cobra BMW 2002 is where vintage racing meets modern design. With a carbon fiber body weighing around 800 kilograms and engines pushing 200-250 horsepower, the power-to-weight ratio rivals classic racers—but the experience goes further.“

Automotive meets Surfboards: “A Son of Cobra BMW 2002 is where vintage racing meets modern design. With a carbon fiber body weighing around 800 kilograms and engines pushing 200-250 horsepower, the power-to-weight ratio rivals classic racers—but the experience goes further.“

Via Son Of Cobra. Mehr zum Modell BMW 2002 (cj_id_2003, Chromjuwelen Index).

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Ich weiß, wo Du wohnst.

Charlie Osborne publizierte jüngst für ZDNET einen Artikel, der es in sich hat. „Your car is following you – how to reclaim your data privacy on the open road“ fasst zusammen, mit welchen Technologien welche Daten gesammelt werden, wohin sie gehen – und was man als Fahrzeugbesitzer dagegen tun kann.

BMW E38 versus Smart Car Technologies

Charlie Osborne publizierte jüngst für ZDNET einen Artikel, der es in sich hat. „Your car is following you – how to reclaim your data privacy on the open road“ fasst zusammen, mit welchen Technologien welche Daten gesammelt werden, wohin sie gehen – und was man als Fahrzeugbesitzer dagegen tun kann.

Zu den Aggregatoren gehören Infotainment-, Synchronisations- und Überwachungssysteme, Navigation, Kartierung, Sensoren, Onboard-Kameras und Rettungsdienste. Dazu kommen Black Boxes, die das Fahrverhalten überwachen.

Gesammelt werden nicht nur Standorte, Ziele und Reiserouten, sondern auch allerhand Daten zur eigenen Person sowie Audioaufnahmen, Telefon- und Infotainmentdaten. Ach ja, und dann natürlich auch noch technische Daten zu dem Fahrzeug selbst.

Etwas unklarer wird es allerdings bei der Frage, wohin die Daten dann fließen. Denn im Gegensatz zu Online-Diensten, Mobilfunkentwicklern und Herstellern von Verbrauchergeräten nutzen Fahrzeughersteller rechtliche Grauzonen und extrem intransparente Einwilligungserklärungen oft schamlos aus. Hier herrscht in der Praxis noch juristischer Wildwuchs, sehr zur Freude halbseidener Datenbroker, die längst solche Daten im Angebot haben. Vielleicht ja auch Ihre?

Als Einzelner kann man selbst nur wenig gegen diese digitale Überwachung ausrichten. Sicher, man sollte sich ein Smart Car besser nur von einer Marke kaufen, der man auch vertraut. Ebenso empfiehlt sich eine Recherche zu dem Hersteller, um besser einschätzen zu können, wie er zum Thema Datenschutz steht. Und dann bleiben noch die Apps selber, die man in Bezug auf die Datenweitergabe überprüfen sollte.

Ganz klar: Moderne Technologien haben ihren Preis. Am Ende muss jeder selber entscheiden, was er für welche Funktion freigeben möchte – und ob es das wert ist. Übergreifend stellen sich mir zwei Fragen: Werde ich überhaupt das Gefühl haben, dass ich das Auto besitze (wo ich doch in Bezug auf die meisten Funktionen vom Hersteller abhängig bleiben werde), und was passiert eigentlich, wenn ein Hersteller – wie kürzlich Fisker – pleitegeht oder mein Modell schlichtweg nicht mehr supportet wird?

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Keine Lust auf Blecharbeiten? Wie wäre es mit einer nagelneuen Klassiker-Karosserie?

Rost ist der unweigerliche Endgegner. Reparaturen sind zumeist aufwändig, Karosseriebauspezialisten rar (ich spreche da aus Erfahrung) und jeder noch so kleine Eingriff zieht einen unschönen Rattenschwanz aus Lackierung und Versiegelung hinter sich her. Ganz zu schweigen von den Kosten.

Rost ist der unweigerliche Endgegner. Reparaturen sind zumeist aufwändig, Karosseriebauspezialisten rar (ich spreche da aus Erfahrung) und jeder noch so kleine Eingriff zieht einen unschönen Rattenschwanz aus Lackierung und Versiegelung hinter sich her. Ganz zu schweigen von den Kosten.

Warum also mühsam flicken, wenn man auch einfach frisch anfangen kann? Genau diese Abkürzung machen Anbieter wie die Jiangsu Juncheng Vehicle Industry Co., Ltd. jetzt möglich: Sie replizieren klassische Karosserien im großen Stil. Aktuell im Angebot: Ford Bronco, Land Rover Defender, Datsun/Nissan 240Z, Toyota AE86. In Arbeit sind Ford Mustang, Porsche 964 und Mercedes-Benz SL. Die Preise für eine Karosserie starten bei unter 10.000 US-Dollar.

Larry Chen hat diesen neuen Markt für Hagerty porträtiert und geht dabei auch der Frage nach, ob es eigentlich opportun ist, einen Nachbau zu nutzen. Der Markt hat das längst beantwortet: Jüngst wechselte ein Ford Bronco bei Barrett-Jackson für 400.000 US-Dollar den Besitzer, der auf einer Juncheng-Karosserie basierte.

Viel aufregender finde ich ja den Gedanken, auf so einer Karosserie gleich ein eChromjuwel zu bauen …

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Ferrari LUCE: Auf die inneren Werte kommt es an

Die Hölle friert zu: Ferrari hat gerade seinen ersten Vollstromer präsentiert.

Die Hölle friert zu: Ferrari hat gerade seinen ersten Vollstromer präsentiert.

Über das Äußere lässt sich vortrefflich streiten, Jony Ive und Marc Newson (LoveFrom) hin oder her. Das Cockpit ist allerdings sensationell. Spannend ist, dass Ferrari physische Schalter und Knöpfe verbaut hat. Das, wovon die meisten Strom-Piloten träumen.

Via MacRumors und Ferrari.

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Alex M H Smith: The death of strategy

Wenn es um Strategie geht, führt kein Weg an Alex M H Smith und seinem Buch «No Bullsh*t Strategy» vorbei. Dabei ist es weniger sein Prozess, der mich inspiriert, als viel mehr seine scharfe Beobachtungsgabe und Wortwitz.

Ich verfolge seine Arbeit seit gut zwei Jahren. Er ist äußerst rührig auf LinkedIn und Substack. Besonders seine Strategy-PDFs auf LinkedIn sind absolut beachtenswert.

The Gust, Willem van de Velde (via Alex M H Smith)

Wenn es um Strategie geht, führt kein Weg an Alex M H Smith und seinem Buch «No Bullsh*t Strategy» vorbei. Dabei ist es weniger sein Prozess, der mich inspiriert, als viel mehr seine scharfe Beobachtungsgabe und Wortwitz.

Ich verfolge seine Arbeit seit gut zwei Jahren. Er ist äußerst rührig auf LinkedIn und Substack. Besonders seine Strategy-PDFs auf LinkedIn sind absolut beachtenswert.

Spannend ist zu beobachten, wie er mit dem Thema KI und AI-Slop umgeht und wie er die Zukunft von Strategie betrachtet. So betitelte er die Phase, in der wir alle gerade stecken, jüngst als Hyper-Competition:

Because in case you haven’t noticed, that money-making isn’t happening quite as easily as it used to. For most businesses, it feels like almost overnight the volume of competitors has risen, and the volume of customers has dropped. AI is creating the pressure to move at insane speed, even if it’s in no particular direction. And just keeping the lights on has suddenly become insanely expensive.

What’s particularly weird is that this is happening at all levels of business simultaneously.

We have this unprecedented situation where multi-billion dollar corporates are experiencing the same pressures as solo-operators. Economic, political, and technological factors are squeezing everyone at once — ushering in an entirely new business paradigm, one I’m calling: Hyper-competition.
— Alex M H Smith

Alex empfiehlt deshalb, die charismatische Seite strategisch auszubauen, da Charisma das Gegenmittel zu den rein performanceorientierten und bis ins letzte Detail durchoptimierten Strategien sei. Sein Ansatz ist, dass eine charismatische Strategie auf die am härtesten umkämpfte und knappste Ressource überhaupt setzt: menschliche Aufmerksamkeit und den daraus entstehenden Sog-Effekt. Den strategischen Vorteil sieht er darin, dass dieser vom Wettbewerb nur extrem schwer zu kopieren ist.

In einer Welt, in der KI jeden Inhalt und jede Standard-Strategie in Sekundenschnelle erstellen kann, ist menschliche Persönlichkeit entscheidender denn je. Vielleicht sollten wir endlich aufhören, LinkedIn mit Computer-Text vollzuschreiben und stattdessen wieder mehr auf Charme und Charakter zu setzen.

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