Warum Marke und Wissensarchitektur dasselbe Fundament teilen
Vor einiger Zeit habe ich über meinen Selbstversuch mit einem kognitiven Betriebssystem geschrieben. Es ging mir dabei vor allem um meine eigene Werkbank: Wie bringe ich meinem System meinen Fingerprint bei, wie nutze ich einen Agenten als Schleifstein, und lohnt sich überhaupt die kognitive Fleißarbeit?
Ich endete mit der Frage, wer überhaupt so ein Setup braucht. Langsam wird das Bild klarer. Denn das Problem, an dem ich geschliffen habe, ist exakt dasselbe Problem, vor dem heute jedes mittelständische B2B-Unternehmen steht. Nur eben eine Nummer größer.
tl;dr.: Eigentlich braucht jede Unternehmung ein System, das das eigene Wissen strukturiert und kuratiert – egal ob Konzern, KMU oder Solopreneur. Ansonsten kann man sich die Investitionen auch gleich sparen. Und an dieser Stelle schon mal soviel: Die Lösung kommt nicht aus der IT-Abteilung.
