Road Trip
Auf (diesem) Road Trip kann man auf Knopfdruck Autos regnen lassen. Falls man das immer schon mal wollte.
Auf (diesem) Road Trip kann man auf Knopfdruck Autos regnen lassen. Falls man das immer schon mal wollte.
Via Kraftfuttermischwerk.
Freude am Fahren, jetzt als Bauteil
BMW nennt den Hochleistungsrechner des neuen Elektro-M seit der Neuen Klasse „Heart of Joy". Der Name ist kein Zufall: „Freude am Fahren" ist seit Mitte der Sechziger BMWs Markenclaim. Was früher ein Gefühl war, ist jetzt eine Steuereinheit.
BMW nennt den Hochleistungsrechner des neuen Elektro-M seit der Neuen Klasse „Heart of Joy". Der Name ist kein Zufall: „Freude am Fahren" ist seit Mitte der Sechziger BMWs Markenclaim. Was früher ein Gefühl war, ist jetzt eine Steuereinheit.
Konkret: vier Elektromotoren, 800 Volt, über 100 kWh Akku als tragendes Strukturbauteil zwischen den Achsen. Das BMW M Concept Neue Klasse feiert seine Weltpremiere bei den 24 Stunden von Le Mans und gibt den Ausblick auf den kommenden Elektro-M3. Dazu Motorsport-Zitate überall: Trimaran-Frontschürze, Track Lights, gelbe „M Yellow Lights" als Anlehnung an den M Hybrid V8.
Via BMW.
synthszr killt meinen Feedreader
Seit dem Google Reader verfolge ich rund 1.000 Quellen aus den Bereichen Tech, News und Automotive. Die tägliche Lektüre ist längst Routine und hilft mir bei der Mustererkennung und beim Bau von Positionierungen und Markenstrategien.
Jetzt hadere ich schon länger mit dieser Feedreader-Lösung. Mal ganz davon abgesehen, dass der zeitliche Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht, beschleicht mich das Gefühl, dass Feeds nicht mehr die "Single Source" sind.
Seit dem Google Reader verfolge ich rund 1.000 Quellen aus den Bereichen Tech, News und Automotive. Die tägliche Lektüre ist längst Routine und hilft mir bei der Mustererkennung und beim Bau von Positionierungen und Markenstrategien. Die Artikel, die ich als relevant erachte, publiziere ich im Anschluss in einem Flipboard-Magazin und automatisiert auch auf Mastodon.
Jetzt hadere ich schon länger mit dieser Feedreader-Lösung. Mal ganz davon abgesehen, dass der zeitliche Aufwand in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht, beschleicht mich das Gefühl, dass Feeds nicht mehr die "Single Source" sind. Jedes Unternehmen sendet längst autark über alle möglichen Kanäle, etwa Newsletter, Substack oder LinkedIn. Mein Eindruck ist, dass ich mit dem Feedreader nur einen, manchmal etwas veralteten, Ausschnitt sehe.
Also überlege ich, ob ich mir nicht einen AI-Workaround bauen sollte, der mich täglich mit den relevantesten Informationen versorgt. Maßgeschneidert auf meine Bedürfnisse und Interessen, zusammengetragen aus unterschiedlichen Kanälen und Medien.
Genau das hat Mattes Schrader mit synthszr gemacht. Mattes prägt die deutsche Digitalszene seit über 20 Jahren, von SinnerSchrader bis Accenture Song, jetzt mit OH-SO. synthszr versorgt Abonnenten täglich mit einer Zusammenfassung aller relevanten Artikel, inklusive Einordnung und Interpretation. Angeboten in verschiedenen Sprachen, bis hin zu Plattdeutsch. Doch der eigentliche Clou aber ist, dass man das tägliche Newsupdate auch per Podcast abonnieren kann. Hosts sind zwei AIs, die sich selber nicht ganz für voll nehmen.
In Folge 230 des Marketing Transformation Podcasts mit Erik Siekmann berichtet Mattes Schrader, wie er synthszr gebaut hat, was sehr hörenswert ist.
Mein Feedreader hat jedenfalls schlechte Karten ...
M539 Restorations: Mut zum Bentley
Wenn wir ehrlich sind, dann standen wir alle schon mal vor Projekten, bei denen unser Verstand und das Umfeld brüllten: „Lauf, so schnell du kannst!" Meistens taten wir das dann auch. Und bereuen es heute immer noch.
Sreten Milisavljević macht genau das Gegenteil. In der BMW-Szene kennt ihn jeder. Er stürzt sich in Projekte, die kein vernünftiger Mensch anfassen würde: vermeintlich unrettbare Klassiker mit V12-Motoren, oder wie in diesem Fall, einen völlig vernachlässigten Bentley W12 Continental Flying Spur. Jeder hätte einen Bogen darum gemacht. Sreten geht rein.
Irgendwie habe ich einen Faible für Sreten Milisavljević. Er ist in der BMW-Szene bestens bekannt, schert sich aber herzlich wenig darum. Er nimmt sich selbst nicht so ernst, arbeitet dafür aber mit einer Akribie, die mich immer wieder beeindruckt.
Sreten kümmert sich um Projekte, die kein vernünftiger Mensch anfassen würde. Sein aktuelles Projekt: ein Bentley W12 Continental Flying Spur, um den jeder einen großen Bogen gemacht hätte.
Spannend ist, dass sein Kanal M539 Restorations, benannt nach der Zulassungsbezeichnung seines BMW M5 E39, keinem Algorithmus folgt. Die Restauration gibt stattdessen das Tempo vor. Und gerade das finde ich erfrischend ehrlich – und souverän.
Ich fiebere mit ihm mit. Und ich freue mich aufrichtig für ihn, wenn es klappt. Kein Neid, einfach Freude. Und insgeheim? Ich würde auch gerne solche Projekte machen.
Audi Nuvolari: 1.001 PS
Audi präsentiert mit dem Nuvolari seinen ersten Supersportwagen mit High-Performance-Hybridantrieb. Benannt nach der Rennfahrer-Legende Tazio Nuvolari, bricht das Modell alle internen Rekorde: Mit einer Systemleistung von 1.001 PS (736 kW) und einer Höchstgeschwindigkeit von über 350 km/h ist er das schnellste und stärkste Serienfahrzeug der Markengeschichte. Der Nuvolari ist weltweit auf streng 499 Exemplare limitiert, die Auslieferung beginnt im ersten Halbjahr 2027.
Audi präsentiert mit dem Nuvolari seinen ersten Supersportwagen mit High-Performance-Hybridantrieb. Benannt nach der Rennfahrer-Legende Tazio Nuvolari, bricht das Modell alle internen Rekorde: Mit einer Systemleistung von 1.001 PS (736 kW) und einer Höchstgeschwindigkeit von über 350 km/h ist er das schnellste und stärkste Serienfahrzeug der Markengeschichte. Der Nuvolari ist weltweit auf streng 499 Exemplare limitiert, die Auslieferung beginnt im ersten Halbjahr 2027.
Fahrleistungen: In 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die 200-km/h-Marke fällt nach 6,8 Sekunden. Das technologische Herzstück ist ein 4,0-Liter-V8-Biturbo-Mittelmotor mit 800 PS (588 kW), der bis zu 10.000 U/min dreht. Unterstützt wird er von drei Axialfluss-Elektromotoren (zwei an der Vorderachse, einer am Getriebe). Um diese Urgewalt zu bändigen, feiert das Allradsystem „quattro predictive ride“ Premiere, das Grip-Verluste berechnet und korrigiert, bevor das Auto rutscht. Die komplett aus Carbon gefertigte Außenhaut ist im exklusiven Farbton Titanium lackiert – ein direkter Vorbote auf Audis kommenden Formel-1-Einstieg.
Und wem die 1.001 PS bekannt vorkommen: Der 2005 Bugatti Veyron 16.4 debütierte ebenfalls mit 1.001 PS und schaffte es mit seinem 8,0-Liter-W16-Motor mit vier Turboladern auf der Geraden auf über 400 km/h. Der Audi Nuvolari hingegen rasiert den Bugatti auf der Rennstrecke, weil er für die Kurven gebaut wurde, nicht für die Gerade.
Via Audi.
Son Of Cobra: Art Of Less
Automotive meets Surfboards: “A Son of Cobra BMW 2002 is where vintage racing meets modern design. With a carbon fiber body weighing around 800 kilograms and engines pushing 200-250 horsepower, the power-to-weight ratio rivals classic racers—but the experience goes further.“
Automotive meets Surfboards: “A Son of Cobra BMW 2002 is where vintage racing meets modern design. With a carbon fiber body weighing around 800 kilograms and engines pushing 200-250 horsepower, the power-to-weight ratio rivals classic racers—but the experience goes further.“
Via Son Of Cobra. Mehr zum Modell BMW 2002 (cj_id_2003, Chromjuwelen Index).
