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„Ich habe auf einer Abwrackwerft einen Schornstein gefunden, soll ich den holen?“

„Ich habe auf einer Abwrackwerft einen Schornstein gefunden, soll ich den holen?“ – Julian Köhler, 1998.

„Ich habe auf einer Abwrackwerft einen Schornstein gefunden, soll ich den holen?“ – Julian Köhler, 1998.

Der eine findet Schornsteine, der andere 25 Jahre später alte Pressebelege dazu. Zum Verständnis: Wir haben gegen Ende des Jahrtausends auf einem Parkhaus in Hamburg einen «Co-Working-Space» gegründet (mediadeck.de), ohne zu wissen, was ein «Co-Working-Space» ist. Und das alles nur, weil wir uns eine Internet-Standleitung teilen wollten, die damals noch als unbezahlbar galt.

Wo sind eigentlich all die Website-Launch- und Award-Parties hin? Ich frage für einen Freund …

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Typen: Die Typologie der Agenturführung

“Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte (behaupten die Art Direktoren). Gut, dass Ralf Becker trotzdem einen Gastbeitrag für Wulf-Peter Kempers Buch “Typen” geschrieben hat. Denn auf dem Foto sieht man ja nicht, was hinter der Denkerstirn vor sich geht. Im Buch erfährt man das: Zum Beispiel, was Brandcasting ist, warum Hybride nicht immer vier Räder haben und welche Mitarbeiter Agenturen in Zukunft brauchen. (Und warum die Geschichte mit dem Frosch Unfug ist, kann man sogar im obigen Bild nachlesen.)”

Mathias Jahn, SOULD:

“Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte (behaupten die Art Direktoren). Gut, dass Ralf Becker trotzdem einen Gastbeitrag für Wulf-Peter Kempers Buch “Typen” geschrieben hat. Denn auf dem Foto sieht man ja nicht, was hinter der Denkerstirn vor sich geht. Im Buch erfährt man das: Zum Beispiel, was Brandcasting ist, warum Hybride nicht immer vier Räder haben und welche Mitarbeiter Agenturen in Zukunft brauchen. (Und warum die Geschichte mit dem Frosch Unfug ist, kann man sogar im obigen Bild nachlesen.)”

“Typen” kann hier bestellt werden.

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SOULD Stuff Gets SOLD

Ralf Becker, 46, Markenstratege, Audience Developer und Editor-in-chief von Chromjuwelen.com, macht was Neues: SOULD The Brandcast Company. Eine Firma, die sich auf die Analyse, Planung, Kreation und Verbreitung von Content fokussiert. Oder auch einfach: auf leidenschaftliches Content Marketing.

... und weil man ungern über sich selbst schreibt, habe ich meinen SOULD-Partner Mathias Jahn gebeten. Der ist nämlich Texter.

 

Von Chrom und Seele

 

Ralf Becker, 46, Markenstratege, Audience Developer und Editor-in-chief von Chromjuwelen.com, macht was Neues: SOULD The Brandcast Company. Eine Firma, die sich auf die Analyse, Planung, Kreation und Verbreitung von Content fokussiert. Oder auch einfach: auf leidenschaftliches Content Marketing.

Aber von vorn: Nach mehreren eigenen New Media Unternehmungen stieß Becker 2005 zu AUTO BILD und half dort, die digitale Präsenz auszubauen. Zeitgleich gründete er zusammen mit Christopher Stegemann das Portal Chromjuwelen.com und schuf damit eines des respektabelsten und angesehensten Online-Magazine für leidenschaftliche Auto-Themen. Das Portal, das er seitdem als Chefredakteur führt, bildet die Basis für ein weltweites Netzwerk von Meinungsmachern und Spezialisten.

Bei Chromjuwelen.com ging es auch darum, eigene Erfahrungen im Digitalbereich zu sammeln und zeitgemäße Kommunikation zu studieren – immer mit Fokus auf dem Thema Markenkommunikation. Und das aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln: dem unternehmerischen, dem publizierenden und dem werbetreibenden. Mit einer gewissen persönlichen Besessenheit kuratiert Becker unter dem Motto "Life is too short for ugly cars" eine nahtlose Playlist aus selbstbewussten Klassikern, übermotorisierten Straßenkreuzern und kreativen Mutanten.

Und weil man besser aus eigener Erfahrung wissen sollte, wie moderne Kommunikation funktioniert (bevor man sie vollmundig Dritten anbietet), bringt er auch das erste eigene Produkt auf den Markt: Chromjuwelen Motor Öl, das es dann bald bis in die Werkstatt des Porsche-Gurus Magnus Walker schafft.

Diese kommunikative street credibility mündete 2012 in der Gründung der RALF BECKER CONSULTING – als Markenberater mit Automotive-Schwerpunkt. Zur Betreuung eines Mandanten aus der Ölindustrie zog er Experten aus unterschiedlichen Bereichen hinzu – unter anderen Mathias Jahn, freier Kreativdirektor mit 20 Jahren Agenturerfahrung und umfangreichem Automobil-Portfolio.

In der Zusammenarbeit zeichnete sich bald ab, dass sich hier eine Partnerschaft entwickelte: unterschiedliche Backgrounds, aber ein gemeinsames Verständnis für die mögliche Kommunikation der Zukunft – und die Rolle, die sie für Marken spielen kann.

Im April 2015 fiel der Startschuss für SOULD The Brandcast Company. Wir sind der Überzeugung, dass sich Marken und Produkte besser verkaufen, wenn sie eine SEELE haben. Und in der Kommunikation des 21. Jahrhunderts müssen Marken selbst zu Sendern werden – wenn sie denn etwas zu sagen haben.

Get your Brand SOULD!

(Das Foto stammt übrigens von der Regielounge 2015 in Hamburg.)

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En Route, Video, Ralf Becker, CHROMJUWELEN Ralf Becker En Route, Video, Ralf Becker, CHROMJUWELEN Ralf Becker

Oh. It's me.

Tobi Faust and Arthur Heisler (Faust & Heisler) just released a video portrait of me. And my work. And Chromjuwelen.com. Which makes me self-conscious. To be honest.

Tobi Faust and Arthur Heisler (Faust & Heisler) just released a video portrait of me. And my work. And Chromjuwelen.com. Which makes me self-conscious. To be honest.

The video was shot during the "Street Mag Show Hamburg" and presents some people of our Chromjuwelen Family. Including Helge Thomsen (Motoraver, 1973 "Mad Max" Ford Falcon XB GT), Kris "Kick 'n' Rush" Karathomas (1958 Chevy), Niels-Peter Jensen (Cheezy Rider), Oliver Kaps (Style Deluxe). And — of course — our 1972 "General Tire" International Harvester Scout II.

Enjoy.

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Farewell, Facebook

Facebook_RIP_gold.jpg

I am not sure when it exactly happened first. But there has been a certain moment when Facebook started to annoy me. Too much information, too much things I don't wanna even know and too much digital bullsh*t—like Farmville, Mafia Wars and stupid quizzes. At that point I realized Facebook is a big, fat time wasting machine.

Facebook is—compared to travelling, for example—like package holiday. So if Center Parcs or the Aida turns you on, go ahead. I won't. Or, to draw another comparison: Facebook is like a huge shopping mall. But—put your hand on your heart—have you ever found the really inspiring shops in a mall? Nope. Also, Facebook isn't a tool or service like Gmail, Flickr or Twitter which helps me getting my things done.

I am blogging since five years. And if you—just in case—like what I do, read my blogs or hook up on my Twitter. Maybe you want to tell me I am a dumb*ss—simply use the comment function below my articles. It works exactly the same as you probably know it from Facebook. Ok, you want to shoot me a message? Easy. Send me an old-school email. You'll find the address on my contact page. And apart from that, there are tons of other ways where you can get in touch with me. This one is really wicked: what about joining up in real life?

Ladies and Gentlemen, I'm out. I act as my own guinea pig and deactivate my personal Facebook account. I am interested in how it feels not being a member of the biggest community you can find nowadays. So if it feels ok (like deleting my XING account two years ago), maybe I'll never bring it back ... 

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ralfbecker.com on iPad

rb_iPad.jpg

My site works on iPad - as by a wonder. Yeah! Thanks for the picture, Mr. E. from HH!

Darn! I think I have to get one of those XL-iPhones ...

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