Alex M H Smith: The death of strategy
Wenn es um Strategie geht, führt kein Weg an Alex M H Smith und seinem Buch «No Bullsh*t Strategy» vorbei. Dabei ist es weniger sein Prozess, der mich inspiriert, als viel mehr seine scharfe Beobachtungsgabe und Wortwitz.
Ich verfolge seine Arbeit seit gut zwei Jahren. Er ist äußerst rührig auf LinkedIn und Substack. Besonders seine Strategy-PDFs auf LinkedIn sind absolut beachtenswert.
The Gust, Willem van de Velde (via Alex M H Smith)
Wenn es um Strategie geht, führt kein Weg an Alex M H Smith und seinem Buch «No Bullsh*t Strategy» vorbei. Dabei ist es weniger sein Prozess, der mich inspiriert, als viel mehr seine scharfe Beobachtungsgabe und Wortwitz.
Ich verfolge seine Arbeit seit gut zwei Jahren. Er ist äußerst rührig auf LinkedIn und Substack. Besonders seine Strategy-PDFs auf LinkedIn sind absolut beachtenswert.
Spannend ist zu beobachten, wie er mit dem Thema KI und AI-Slop umgeht und wie er die Zukunft von Strategie betrachtet. So betitelte er die Phase, in der wir alle gerade stecken, jüngst als Hyper-Competition:
„Because in case you haven’t noticed, that money-making isn’t happening quite as easily as it used to. For most businesses, it feels like almost overnight the volume of competitors has risen, and the volume of customers has dropped. AI is creating the pressure to move at insane speed, even if it’s in no particular direction. And just keeping the lights on has suddenly become insanely expensive.
What’s particularly weird is that this is happening at all levels of business simultaneously.
We have this unprecedented situation where multi-billion dollar corporates are experiencing the same pressures as solo-operators. Economic, political, and technological factors are squeezing everyone at once — ushering in an entirely new business paradigm, one I’m calling: Hyper-competition.“
Alex empfiehlt deshalb, die charismatische Seite strategisch auszubauen, da Charisma das Gegenmittel zu den rein performanceorientierten und bis ins letzte Detail durchoptimierten Strategien sei. Sein Ansatz ist, dass eine charismatische Strategie auf die am härtesten umkämpfte und knappste Ressource überhaupt setzt: menschliche Aufmerksamkeit und den daraus entstehenden Sog-Effekt. Den strategischen Vorteil sieht er darin, dass dieser vom Wettbewerb nur extrem schwer zu kopieren ist.
In einer Welt, in der KI jeden Inhalt und jede Standard-Strategie in Sekundenschnelle erstellen kann, ist menschliche Persönlichkeit entscheidender denn je. Vielleicht sollten wir endlich aufhören, LinkedIn mit Computer-Text vollzuschreiben und stattdessen wieder mehr auf Charme und Charakter zu setzen.
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